Manuelle Medizin: Funktionsstörungen von Wirbelsäule und Gelenken gezielt behandeln
„Nur wer etwas begreift, hat es begriffen.“
Die manuelle Medizin hat die Aufgabe, segmentale Funktionsstörungen der Wirbelsäule sowie der damit verbundenen Strukturen zu diagnostizieren und zu therapieren. Dazu zählen insbesondere:
- Muskulatur
- Bindegewebe
- vaskuläres System (Gefäßsystem)
Ebenso werden Funktionsstörungen der Gelenke und ihrer verbundenen Strukturen wie:
- Sehnen
- Bänder
untersucht und gezielt behandelt.
Diese komplex miteinander verknüpften Bewegungs- und Funktionsstörungen werden in der manuellen Medizin durch die Hände des Arztes (lateinisch manus = Hand) erkannt und behandelt. Über spezielle Untersuchungs- und Grifftechniken können Blockaden, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen aufgespürt und schonend therapiert werden.

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