Leistungsspektrum

Leistungsspektrum

Unser Leistungsspektrum umfasst insbesondere folgende Bereiche:

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    Operationen

    Chirurgischer Eingriff: Aufklärung, Vorbereitung und Betreuung in der Privatklinik

    Der Entschluss, einen chirurgischen Eingriff durchführen zu lassen, stellt für viele Menschen eine Ausnahmesituation dar. Angst vor dem Neuen und Unsicherheit vor dem Unbekannten spielen dabei eine große Rolle.
    Ein ausführliches Aufklärungsgespräch, in dem ich auf alle Fragen meiner Patientinnen und Patienten eingehe, sowie eine präzise Operationsplanung sind daher für mich besonders wichtig.

    Vorbereitung auf die Operation (OP-Tauglichkeit)

    Vor jeder geplanten Operation ist eine OP-Tauglichkeits-Untersuchung erforderlich, um Sie für den Eingriff freigeben zu können.
    Die Zuweisung zum entsprechenden Facharzt für diese Untersuchung erfolgt in der Regel durch Ihren Hausarzt.

    Stationäre Aufnahme und Narkoseaufklärung in der Privatklinik

    Vor der geplanten Operation werden Sie in der Privatklinik stationär aufgenommen. Dort stellt sich Ihnen der Narkosearzt (Anästhesist) vor, um:

    • eine ausführliche Narkoseaufklärung
    • eine abschließende Untersuchung

    durchzuführen. So wird sichergestellt, dass Sie optimal auf den Eingriff vorbereitet sind.

    Nach der Operation: Visiten, Betreuung und Genesung

    Nach der Operation sorgen tägliche Visiten und eine engmaschige medizinische Betreuung für Ihr Wohlbefinden.
    Durch den engen Kontakt können wir:

    • die Therapie gemeinsam planen
    • den Heilungsverlauf eng kontrollieren
    • Ihre Genesung beschleunigen

    Ziel ist es, Ihnen während des gesamten Operations- und Heilungsverlaufs größtmögliche Sicherheit, Transparenz und persönliche Betreuung zu bieten.

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    Stoßwellentherapie

    Stoßwellentherapie: Wirkung, Ablauf und Anwendungsgebiete

    Stoßwellentherapie (extrakorporale Stoßwellentherapie, ESWT) nutzt hoch energetische Druckwellen, die über die Hautoberfläche gezielt in die schmerzhafte Gewebszone eindringen. Durch die lokal gesteigerte Durchblutung wird die Stoffwechselaktivität erhöht, was den körpereigenen Heilungsprozess anregt und beschleunigt. So können Schmerzen reduziert und Funktionsstörungen von Sehnen, Muskeln und Knochen effektiv behandelt werden.

    Ablauf der Stoßwellentherapie

    • Behandlungsdauer: ca. 10 Minuten pro Sitzung 
    • Anzahl der Sitzungen: in der Regel 3–5 Behandlungen je nach Beschwerdebild 
    • Sportpause: Für etwa 48 Stunden nach der Behandlung wird empfohlen, keine sportliche Aktivität durchzuführen, die die behandelte Körperregion belastet.

    Die Stoßwellentherapie ist eine ambulante Behandlung und kann meist ohne Narkose durchgeführt werden.

    Anwendungsgebiete und Indikationen der Stoßwellentherapie

    Die extrakorporale Stoßwellentherapie wird bei zahlreichen orthopädischen, muskuloskelettalen und schmerzhaften Erkrankungen eingesetzt, unter anderem bei:

    • Kalkschulter (Tendinitis calcarea) 
    • Tennisellenbogen & Golferellenbogen (Epicondylitis) 
    • Fersensporn
    • Achillodynie (Schmerzen der Achillessehne) 
    • Patellaspitzensyndrom (Jumpers Knee) 
    • Tibiakantensyndrom / Schienbeinkantensyndrom 
    • Bursitis trochanterica (Schleimbeutelentzündung der Hüfte) 
    • Wundheilungsstörungen
    • Pseudoarthrosen (Falschgelenkbildung nach Knochenbruch) 
    • Lumbago (akuter Kreuzschmerz) 
    • Schulter-Nacken-Syndrom
    • Knochenödeme
    • Plantarfasziitis
    • Chronisches Schmerzsyndrom
    • Lymphödem
    • Orangenhaut / Cellulite
    • Karpaltunnelsyndrom
    • Schnellender Finger (Triggerfinger) 
    • Muskelfasereinriss
    • Morbus Ahlbäck (Erkrankung des Kniegelenks)

    Die Stoßwellentherapie bietet damit eine effektive, nicht-operative Behandlungsoption zur Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung bei vielen chronischen und akuten Beschwerden im Rahmen der Regenerativen Medizin

     

     

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    ACP (Autologes-conditioniertes-Plasma)

    ACP-Therapie (Autologes Conditioniertes Plasma): Natürliche Regeneration mit körpereigenen Wirkstoffen

    ACP steht für Autologes Conditioniertes Plasma und nutzt die körpereigenen Selbstheilungskräfte, um Verletzungen, Entzündungen und Gelenksarthrose gezielt zu behandeln.

    • Autolog = körpereigen 
    • Conditioniert = getrennt und konzentriert 
    • Plasma = Blutplasma mit Thrombozyten und Wachstumsfaktoren

    Wie wirkt ACP?

    Bei einer Verletzung startet der Körper natürliche Reparaturprozesse. Dabei werden im Blut zirkulierende Thrombozyten (Blutplättchen) aktiviert.
    Diese setzen Wachstumsfaktoren und Zytokine frei, die:

    • die Blutgerinnung unterstützen
    • den physiologischen Heilungsprozess fördern

    Durch die Injektion von ACP direkt am Ort der Erkrankung oder Verletzung kann die körpereigene Heilung unterstützt und die Regeneration von Verletzungen, Erkrankungen oder Gelenksarthrose beschleunigt werden.

    Ablauf der ACP-Behandlung

    Die ACP-Therapie erfolgt in meiner Ordination:

    1. Blutabnahme einer geringen Menge aus der Armvene 
    2. Zentrifugation des Blutes
      • Trennung und Konzentrierung von Thrombozyten und Wachstumsfaktoren
    3. Das gewonnene konzentrierte Plasma steht anschließend zur gezielten Injektion in das betroffene Areal bereit.

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Therapien mit synthetischen Arzneimitteln werden bei ACP körpereigene Wirkstoffe in konzentrierter Form genau dorthin gebracht, wo sie für die Heilung benötigt werden.

    Anwendungsgebiete: Wo kann ACP helfen?

    Die ACP-Therapie eignet sich besonders bei:

    • Chronischer Achillessehnenreizung (Achillodynie)
    • Tennisarm / Golferarm (Epicondylitis)
    • Gelenksabnützung (Arthrose)
    • Muskelfaserrissen
    • Bandverletzungen
    • Sehnenverletzungen
    • Plantarfasziitis
    • Wundheilungsstörungen
    • Postoperativ zur Unterstützung der Heilung nach Operationen

    ACP ist damit eine moderne, regenerative Behandlungsform, die auf natürlichen, körpereigenen Heilungsmechanismen basiert.

     

     

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    Knorpel- / Arthrosetherapie

    Arthrose & Knorpelschaden: Gelenksflüssigkeit, Ursachen und Therapieoptionen

    Die Gelenksflüssigkeit (Synovialflüssigkeit) dient als Schmiermittel zwischen den Gelenksflächen und ermöglicht das reibungsfreie Gleiten der Gelenkpartner. Zusätzlich wird der Gelenksknorpel über die Gelenksflüssigkeit mit Nährstoffen versorgt.

    Nur bei einer intakten knorpeligen Gelenksoberfläche kann der wichtige Schmierfilm aus Hyaluronsäure-Proteinkomplexen gebildet werden und seine schützende Funktion ausüben. Da Knorpel nicht durchblutet ist, ist der Körper nur sehr begrenzt in der Lage, geschädigten Knorpel selbstständig zu reparieren – notwendige Stoffwechselvorgänge laufen nur minimal ab.

    Ursachen von Gelenksverschleiß und Arthrose

    Mit der Schädigung der Gelenksbiologie und dem einsetzenden Gelenksverschleiß kann es schrittweise zur Schädigung des gesamten Gelenkes kommen. Am Ende steht oft die Arthrose, also eine drastische Zerstörung des Gelenkes.

    Mögliche Ursachen für Arthrose und Knorpelschäden:

    • Posttraumatische Gelenksschädigung durch Unfälle 
    • Biomechanische Faktoren, z.B. Achsfehlstellungen von Gelenken, Übergewicht 
    • Stoffwechselerkrankungen, z.B. Gicht, lokale Entzündungen 
    • Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises

    Je nach Schweregrad des Gelenksverschleißes wird die Arthrose in verschiedene Stadien eingeteilt.

    Konservative Therapie bei Knorpelschaden und Arthrose

    Die adäquate Therapie richtet sich nach der Schwere der Erkrankung und soll Beschwerden lindern und ein Fortschreiten der Arthrose verlangsamen.

    Nach ausführlicher Anamnese, genauer klinischer Untersuchung und Bildgebung (Röntgen, MRT) wird eine individuelle Therapie für Sie gewählt.

    Konservative Therapieoptionen:

    • Schuheinlagen und Orthesen zur Entlastung und Achskorrektur 
    • Gelenksinfiltrationen mit 
      • knorpelregenerierenden synthetischen Substanzen
      • Hyaluronsäure
      • ACP (autologes conditioniertes Plasma)
        • meist 5 Infiltrationen im Abstand von jeweils 1 Woche
    • Lokal und systemisch wirksame schmerz- und entzündungshemmende Medikamente
    • Gezielte Physiotherapie zur Funktionsverbesserung, Muskelaufbau und Verbesserung der Gelenksbeweglichkeit

    Operative Therapieoptionen bei fortgeschrittener Arthrose

    Bei größeren Knorpelschäden oder fortgeschrittener Arthrose stehen operative Therapieoptionen zur Verfügung:

    • Achskorrektur (z.B. Umstellungsosteotomie) 
    • Versteifung (Arthrodese) des betroffenen Gelenkes 
    • Endoprothetischer Gelenksersatz (künstliches Gelenk / Prothese)

    Diese Eingriffe zielen darauf ab, Schmerzen deutlich zu reduzieren, die Gelenksfunktion zu verbessern und Lebensqualität zurückzugeben.

    Ziel der Behandlung

    Über alle Therapieformen hinweg – konservativ wie operativ – ist das zentrale Ziel:

    • Wiedererlangung der Schmerzfreiheit
    • Schmerzfreie körperliche Aktivität im Alltag, Beruf und Freizeit
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    Low-Level-Laser-Therapie

    Die Laser Needle Therapie erzielt schnelle und nachhaltige Heilungseffekte bei chronischen und akuten Funktionsstörungen der Gelenke, Muskelverletzungen oder Sehnenverletzungen. Durch ihren schmerzlindernden Effekt kann der Einsatz von Schmerzmittel reduziert werden.

    Laser

    Low Level Lasertherapie (HPD-Laser): Schmerzreduktion & schnellere Regeneration

    Bereits wenige Behandlungen mit der Low Level Lasertherapie reichen oft aus, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit deutlich zu verbessern.

    Wie funktioniert das Therapieprinzip?

    Die therapeutische Wirkung entsteht durch eine hohe Leistungsdichte (High Power Density, HPD).
    Der LASERNEEDLE HPD-Laser bündelt einen schwachen Laserstrahl und leitet diesen über eine spezielle flexible Optik direkt an den Ort der Anwendung.

    Dadurch entsteht eine extrem hohe Leuchtdichte (Anzahl der Photonen pro Fläche), die:

    • biologische Regenerationsprozesse im Gewebe stimuliert
    • ohne thermische Nebenwirkungen auskommt

    Die Low Level Lasertherapie ist:

    • nicht-invasiv
    • völlig schmerzfrei
    • ohne bekannte Nebenwirkungen

    Wie wirken die Laserstrahlen?

    Die Laserstrahlen:

    • versorgen das Gewebe mit zusätzlicher Energie
    • stimulieren biochemische Regenerationsprozesse
    • wirken durchblutungssteigernd
    • sind entzündungshemmend
    • schmerzlindernd
    • abschwellend

    So wird die Heilung beschleunigt und die Funktion von Muskeln, Sehnen und Gelenken nachhaltig verbessert.

    Vorteile gegenüber herkömmlichen Behandlungsmethoden

    • Nicht-invasiv – im Gegensatz zu Infiltrationen (z.B. Kortisonpräparate) 
    • Schmerzlindernd ohne bekannte Nebenwirkungen – im Gegensatz zu nicht-steroidalen Antirheumatika, die Magen-Darm-Blutungen verursachen oder das Herz-Kreislauf-System belasten können 
    • Anhaltende Heilwirkung über den eigentlichen Therapiezeitraum hinaus

    Anwendungsgebiete der Low Level Lasertherapie

    Die Low Level Lasertherapie eignet sich insbesondere bei:

    • Gelenksentzündungen und Gelenksabnützungen (Arthrose)
    • Muskelverletzungen und Muskelverspannungen
    • Verspannungskopfschmerzen
    • Sehnenverletzungen und Sehnenentzündungen
    • Verstauchungen und Prellungen
    • Nervenverletzungen
    • Schnellerer Rehabilitation nach Operationen durch abschwellende Wirkung 
    • Schnellerer Regeneration der Muskulatur nach sportlicher Betätigung

    Die Low Level Lasertherapie ist damit eine effektive, schonende und nachhaltige Methode zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Regenerationsförderung.

    Laserneedle

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    Manuelle Medizin

    Manuelle Medizin: Funktionsstörungen von Wirbelsäule und Gelenken gezielt behandeln

    „Nur wer etwas begreift, hat es begriffen.“

    Die manuelle Medizin hat die Aufgabe, segmentale Funktionsstörungen der Wirbelsäule sowie der damit verbundenen Strukturen zu diagnostizieren und zu therapieren. Dazu zählen insbesondere:

    • Muskulatur
    • Bindegewebe
    • vaskuläres System (Gefäßsystem)

    Ebenso werden Funktionsstörungen der Gelenke und ihrer verbundenen Strukturen wie:

    • Sehnen
    • Bänder

    untersucht und gezielt behandelt.

    Diese komplex miteinander verknüpften Bewegungs- und Funktionsstörungen werden in der manuellen Medizin durch die Hände des Arztes (lateinisch manus = Hand) erkannt und behandelt. Über spezielle Untersuchungs- und Grifftechniken können Blockaden, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen aufgespürt und schonend therapiert werden.

    Manuelle Medizin

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    Physiotherapie

    Individuelle Physiotherapie & Rehabilitation in Kooperation mit spezialisierten Therapiezentren

    Um Ihnen auch nach der ärztlichen Behandlung die bestmögliche Nachbetreuung und Rehabilitation zu gewährleisten, arbeite ich eng mit spezialisierten und speziell geschulten Therapeuten zusammen. Alle Partner erfüllen höchste qualitative Ansprüche und begleiten Sie kompetent auf Ihrem Therapie- und Rehabilitationsweg.

    Im Therapiezentrum Süd/West, im Physikoinstitut Deutschlandsberg sowie im Physikoinstitut Voitsberg bieten wir ein umfassendes Spektrum an bewährten Therapieformen – unter anderem Physiotherapie, physikalische Therapie und Rehabilitation – an.
    Die einzelnen Therapieprogramme werden individuell an Ihre Beschwerden, Ihr Krankheitsbild und Ihre persönlichen Ziele angepasst, um eine optimale Funktion, Schmerzreduktion und nachhaltige Verbesserung Ihrer Lebensqualität zu erreichen.

    Wirbelsäule

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    TPS® - „Transkranielle Pulsstimulation“

    Die Transkranielle Pulsstimulation stellt eine nicht invasive Behandlungsmöglichkeit, als begleitendes Verfahren (d. h. zusätzlich zur Standardtherapie), für Patienten mit Alzheimer-Demenz dar.

    Ziel der Behandlung ist es, eine Aktivierung gewisser Gehirnregionen des Patienten zu erzielen und möglichst lange aufrechtzuerhalten. Klinische Studien zeigen, dass die TPS wirksam ist. Das Ausmaß der Plazeboeffekte ist allerdings noch nicht bekannt ; dafür bedarf es noch weiterer kontrollierter randomisierter Studien.

     

    TPS Sorz MedicalIllustration: Storz Medical

    TPS®-Therapie: Funktionsprinzip, Wirkung und Sicherheit

    Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren zur Stimulation des Gehirns mit Stoßwellen. Ziel ist die Verbesserung der zerebralen Durchblutung, die Förderung der Angiogenese (Gefäßneubildung) und die Unterstützung der Nervenregeneration.

    Wie funktioniert das Therapieprinzip der TPS®?

    Der durch TPS® induzierte Schlüsselmechanismus ist die Mechanotransduktion. Die mechanischen Impulse werden in zelluläre Signale umgewandelt und lösen eine Reihe positiver biologischer Effekte aus:

    • Stimulierung von Wachstumsfaktoren, vor allem VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor)
      → Verbesserung der zerebralen Durchblutung
      → Förderung der Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese)
      → Unterstützung der Nervenregeneration

    • Freisetzung von Stickoxid (NO)
      → direkte Vasodilatation (Gefäßerweiterung)
      verbesserte Durchblutung
      erhöhte Stoffwechselaktivität und entzündungshemmende Wirkung

    Die Stoßwellen der TPS® stimulieren und aktivieren gezielt Regionen im Gehirn des Patienten. Durch die äußerst kurze Stimulationsdauer wird eine kritische Gewebserwärmung im Gehirn vermieden, was zur Sicherheit der Methode beiträgt.

    Wie wirkt die TPS® im Gehirn?

    Die wichtigsten Wirkmechanismen der Transkraniellen Pulsstimulation im Überblick:

    • Mechanotransduktion
    • Erhöhung der Zellpermeabilität
    • Stimulation mechanosensitiver Ionenkanäle
    • Freisetzung von Stickoxid (NO)
      • Vasodilatation 
      • erhöhte Stoffwechselaktivität 
      • Förderung der Angiogenese 
      • entzündungshemmende Effekte
    • Stimulation von Gefäßwachstumsfaktoren (VEGF)
    • Migration und Differenzierung von Stammzellen

    Diese Prozesse können dazu beitragen, Nervenzellen und neuronale Netzwerke zu unterstützen und kognitive Funktionen positiv zu beeinflussen.

    Wie sieht ein Behandlungszyklus mit TPS® aus?

    Ein Behandlungszyklus der TPS®-Therapie umfasst:

    • 6 Sitzungen
    • innerhalb von 2–3 Wochen
    • jeweils etwa 30 Minuten Behandlungsdauer

    Die Behandlung erfolgt ambulant und kann in der Regel gut in den Alltag der Patienten integriert werden.

    Ist die Behandlung mit TPS® sicher?

    Die TPS®-Behandlung wird:

    • ambulant durchgeführt 
    • schmerzfrei
    • bei vollem Bewusstsein des Patienten

    Bei fachgerechter Anwendung gilt die TPS® als sicher und gut verträglich. Die Patienten können direkt nach der Sitzung wieder in ihren gewohnten Alltag zurückkehren.

    Wichtiger rechtlicher Hinweis:
    Aktuell stellt die TPS®-Behandlung in Österreich eine „Off-Label“-Therapie dar. Eine ausführliche ärztliche Aufklärung und individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung sind daher unerlässlich.

     

    Aktuelle Studien der Transkraniellen Pulsstimulation finden Sie unter folgendem LINK:

    https://alzheimer-science.com/transkranielle-pulsstimulation-tps/studien-und-literatur-zur-transkraniellen-pulsstimulation

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    EMTT® - „Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie“

    Die Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT®) mit dem MAGNETOLITH® eröffnet neue Möglichkeiten in der Regeneration und Rehabilitation.

    EMTT – Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie in der Regenerativen Medizin

    Die Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT) ist eine moderne, nicht-invasive Behandlungsmethode der Regenerativen Medizin. Aufgrund ihrer Eigenschaften eignet sie sich ideal als Ergänzung zur extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) und zur Low Level Lasertherapie. Durch die Kombination dieser Verfahren können Schmerzlinderung, Geweberegeneration und Funktionsverbesserung effektiv unterstützt werden.

    Wie funktioniert die EMTT?

    Das Potential der EMTT ist enorm, gleichzeitig handelt es sich um eine äußerst sanfte Therapieform.
    Die Energie wird über eine Behandlungsspule äußerlich auf den Körper übertragen und ist für den Patienten kaum spürbar – lediglich das Ticken der Impulse ist zu hören.

    Für einen optimalen Therapieeffekt werden in der Regel mehrere Sitzungen von jeweils 20 bis 60 Minuten in regelmäßigen Intervallen durchgeführt.
    Die ideale Therapie ergibt sich häufig aus der Kombination von EMTT und Stoßwellentherapie, insbesondere bei chronischen und degenerativen Beschwerden.

    Anwendungsbereiche der EMTT

    Die EMTT wird vor allem bei muskuloskelettalen und degenerativen Erkrankungen sowie in der Schmerztherapie eingesetzt:

    • Muskuloskelettale Erkrankungen
    • Degenerative Gelenkerkrankungen (z.B. Arthrose) 
    • Kalkschulter
    • Bandscheibenvorfall, Spondylarthrose
    • Schmerztherapie bei akuten und chronischen Schmerzen 
    • Stressfrakturen
    • Ödeme
    • (Chronische) Schmerzen, z.B. 
      • Rückenschmerzen 
      • muskuläre Verspannungen 
      • Radikulopathien (Nervenwurzelreizungen)
    • Schnellere Regeneration bei Sportverletzungen
    • Jumpers Knee (Patellaspitzensyndrom)
    • (Chronische) Entzündungen an Sehnen und Gelenken, Sehnenüberlastungssyndrome, z.B.: 
      • Osteitis pubis 
      • Tennisellenbogen & Golferellenbogen 
      • Achillodynie

    Durch ihre regenerationsfördernde und schmerzlindernde Wirkung ist die EMTT ein wichtiger Baustein im Bereich der Regenerativen Orthopädie und Sportmedizin.

     

    EMTT

    EMTT


  • Terminvereinbarung oder weitere Informationen:
    Telefon +43 664 510 7330
    E-Mail info@ortho-wissiak.eu
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    Dr. Clemens Wissiak
    Dr. med. univ.
    Clemens Carl Wissiak
    Facharzt für
    • Orthopädie & Orthopädische Chirurgie
    • Orthopädie & Traumatologie
    Arzt für Allgemeinmedizin
    Spezialisierung:
    • Knie- / Hüftendoprothetik
    • Regenerative Medizin
    Wahlarzt für alle Kassen & Privat
    Termin nach Vereinbarung

    Docfinder
    Es freut mich wirklich sehr, dass Sie mich auch in diesem Jahr erneut zu einem der beliebtesten Orthopäden in der Steiermark gewählt haben. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!

    Erfahrungsberichte

    MeinungEinfach nur weiterzuempfehlen!

    Dr. Wissiak ist schon meiner Frau mit Rat und Tat zur Seite gestanden und hat auch mich erfolgreich behandelt. Er nimmt sich für jeden Patienten genügend Zeit und ist außerordentlich gründlich. Einfach nur weiterzuempfehlen!

    Jo bei Google
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    MeinungMan fühlt sich sehr gut aufgehoben!

    Ich bin sehr zufrieden mit meine Ärztlichen Behandlungen bei Dr. Wissiak. Er ist wirklich sehr kompetent und nimmt sich genügend Zeit für seine Patienten. Es wird einem alles genau und verständlich erklärt und man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Ich vergebe 5 Sterne und habe ihn auch schon weiterempfohlen!

    Kerstin bei Google
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    MeinungDas gesamte Team ist sehr professionell und hilfsbereit.

    Ich bin äußerst zufrieden mit meiner Erfahrung bei Dr. Wissiak. Schon bei meinem ersten Besuch wurde ich freundlich empfangen und fühlte mich sofort gut aufgehoben. Dr. Wissiak nimmt sich immer viel Zeit, hört aufmerksam zu und erklärt alles sehr verständlich. Sein Fachwissen und seine einfühlsame Art schaffen sofort Vertrauen. Besonders beeindruckend finde ich, wie gründlich er arbeitet und gleichzeitig auf meine individuellen Bedürfnisse eingeht. Das gesamte Team in der Praxis ist sehr professionell und hilfsbereit. Die Wartezeiten sind kurz, und die Atmosphäre ist angenehm. Ich kann Dr. Wissiak wirklich jedem weiterempfehlen, der auf der Suche nach einem kompetenten und einfühlsamen Arzt ist.

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    MeinungArthrose

    Ich bin seit 2 Jahren wegen meiner Arthrose bei Dr. Wissiak in Behandlung. Die Beschwerden haben sich massiv gebessert. Beweglichkeit nahezu wiederhergestellt.

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    MeinungTOP Diagnostik und Einfühlungsvermögen

    Ich reise immer von Wien an, für mich der beste Orthopäde: TOP Diagnostik, Einfühlungsvermögen und überaus sympathisch.

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    MeinungTop

    Ich war sehr, sehr zufrieden. So eine Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Nettigkeit des Dr. Wissiaks hab ich schon lang nicht mehr gefunden. Hatte 1 Jahr Schmerzen - Therapien nicht geholfen. Erst Dr. Wissiak hat mir geholfen. Kann ohne Humpeln gehen. Mega. Top!

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    MeinungNach schwerer Knieverletzung wieder schmerzfrei

    Ich mache seit einigen Jahren eine Knorpeltherapie bei Dr. Wissiak. Die Therapie ermöglicht es mir, zusammen mit einem Trainingsprogramm, wieder schmerzfrei mit meinen Kinder Sport zu betreiben. Auch Schifahren funktioniert wieder. Dafür möchte ich mich herzlichst bei Dr. Wissiak bedanken!

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    MeinungBester Orthopäde

    Ich kann Dr. Wissiak zu 100% weiterempfehlen. Total nett und hilfsbereit und fachlich einfach top! Bin schon 2x von ihm operiert worden, angefangen von der OP-Aufklärung, Durchführung und Nachbehandlung war alles super!

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    Dr. med. univ.Clemens Carl Wissiak

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    Dr. Wissiak ist auch stellvertretender ärztlicher Leiter und Geschäftsführer von IMPULSA MEDICA
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