Unser Leistungsspektrum umfasst insbesondere folgende Bereiche:
Leistungsspektrum
Operationen
Chirurgischer Eingriff: Aufklärung, Vorbereitung und Betreuung in der Privatklinik
Der Entschluss, einen chirurgischen Eingriff durchführen zu lassen, stellt für viele Menschen eine Ausnahmesituation dar. Angst vor dem Neuen und Unsicherheit vor dem Unbekannten spielen dabei eine große Rolle.
Ein ausführliches Aufklärungsgespräch, in dem ich auf alle Fragen meiner Patientinnen und Patienten eingehe, sowie eine präzise Operationsplanung sind daher für mich besonders wichtig.
Vorbereitung auf die Operation (OP-Tauglichkeit)
Vor jeder geplanten Operation ist eine OP-Tauglichkeits-Untersuchung erforderlich, um Sie für den Eingriff freigeben zu können.
Die Zuweisung zum entsprechenden Facharzt für diese Untersuchung erfolgt in der Regel durch Ihren Hausarzt.
Stationäre Aufnahme und Narkoseaufklärung in der Privatklinik
Vor der geplanten Operation werden Sie in der Privatklinik stationär aufgenommen. Dort stellt sich Ihnen der Narkosearzt (Anästhesist) vor, um:
- eine ausführliche Narkoseaufklärung
- eine abschließende Untersuchung
durchzuführen. So wird sichergestellt, dass Sie optimal auf den Eingriff vorbereitet sind.
Nach der Operation: Visiten, Betreuung und Genesung
Nach der Operation sorgen tägliche Visiten und eine engmaschige medizinische Betreuung für Ihr Wohlbefinden.
Durch den engen Kontakt können wir:
- die Therapie gemeinsam planen
- den Heilungsverlauf eng kontrollieren
- Ihre Genesung beschleunigen
Ziel ist es, Ihnen während des gesamten Operations- und Heilungsverlaufs größtmögliche Sicherheit, Transparenz und persönliche Betreuung zu bieten.
Stoßwellentherapie
Stoßwellentherapie: Wirkung, Ablauf und Anwendungsgebiete
Stoßwellentherapie (extrakorporale Stoßwellentherapie, ESWT) nutzt hoch energetische Druckwellen, die über die Hautoberfläche gezielt in die schmerzhafte Gewebszone eindringen. Durch die lokal gesteigerte Durchblutung wird die Stoffwechselaktivität erhöht, was den körpereigenen Heilungsprozess anregt und beschleunigt. So können Schmerzen reduziert und Funktionsstörungen von Sehnen, Muskeln und Knochen effektiv behandelt werden.
Ablauf der Stoßwellentherapie
- Behandlungsdauer: ca. 10 Minuten pro Sitzung
- Anzahl der Sitzungen: in der Regel 3–5 Behandlungen je nach Beschwerdebild
- Sportpause: Für etwa 48 Stunden nach der Behandlung wird empfohlen, keine sportliche Aktivität durchzuführen, die die behandelte Körperregion belastet.
Die Stoßwellentherapie ist eine ambulante Behandlung und kann meist ohne Narkose durchgeführt werden.
Anwendungsgebiete und Indikationen der Stoßwellentherapie
Die extrakorporale Stoßwellentherapie wird bei zahlreichen orthopädischen, muskuloskelettalen und schmerzhaften Erkrankungen eingesetzt, unter anderem bei:
- Kalkschulter (Tendinitis calcarea)
- Tennisellenbogen & Golferellenbogen (Epicondylitis)
- Fersensporn
- Achillodynie (Schmerzen der Achillessehne)
- Patellaspitzensyndrom (Jumpers Knee)
- Tibiakantensyndrom / Schienbeinkantensyndrom
- Bursitis trochanterica (Schleimbeutelentzündung der Hüfte)
- Wundheilungsstörungen
- Pseudoarthrosen (Falschgelenkbildung nach Knochenbruch)
- Lumbago (akuter Kreuzschmerz)
- Schulter-Nacken-Syndrom
- Knochenödeme
- Plantarfasziitis
- Chronisches Schmerzsyndrom
- Lymphödem
- Orangenhaut / Cellulite
- Karpaltunnelsyndrom
- Schnellender Finger (Triggerfinger)
- Muskelfasereinriss
- Morbus Ahlbäck (Erkrankung des Kniegelenks)
Die Stoßwellentherapie bietet damit eine effektive, nicht-operative Behandlungsoption zur Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung bei vielen chronischen und akuten Beschwerden im Rahmen der Regenerativen Medizin
ACP (Autologes-conditioniertes-Plasma)
ACP-Therapie (Autologes Conditioniertes Plasma): Natürliche Regeneration mit körpereigenen Wirkstoffen
ACP steht für Autologes Conditioniertes Plasma und nutzt die körpereigenen Selbstheilungskräfte, um Verletzungen, Entzündungen und Gelenksarthrose gezielt zu behandeln.
- Autolog = körpereigen
- Conditioniert = getrennt und konzentriert
- Plasma = Blutplasma mit Thrombozyten und Wachstumsfaktoren
Wie wirkt ACP?
Bei einer Verletzung startet der Körper natürliche Reparaturprozesse. Dabei werden im Blut zirkulierende Thrombozyten (Blutplättchen) aktiviert.
Diese setzen Wachstumsfaktoren und Zytokine frei, die:
- die Blutgerinnung unterstützen
- den physiologischen Heilungsprozess fördern
Durch die Injektion von ACP direkt am Ort der Erkrankung oder Verletzung kann die körpereigene Heilung unterstützt und die Regeneration von Verletzungen, Erkrankungen oder Gelenksarthrose beschleunigt werden.
Ablauf der ACP-Behandlung
Die ACP-Therapie erfolgt in meiner Ordination:
- Blutabnahme einer geringen Menge aus der Armvene
- Zentrifugation des Blutes
- Trennung und Konzentrierung von Thrombozyten und Wachstumsfaktoren
- Das gewonnene konzentrierte Plasma steht anschließend zur gezielten Injektion in das betroffene Areal bereit.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Therapien mit synthetischen Arzneimitteln werden bei ACP körpereigene Wirkstoffe in konzentrierter Form genau dorthin gebracht, wo sie für die Heilung benötigt werden.
Anwendungsgebiete: Wo kann ACP helfen?
Die ACP-Therapie eignet sich besonders bei:
- Chronischer Achillessehnenreizung (Achillodynie)
- Tennisarm / Golferarm (Epicondylitis)
- Gelenksabnützung (Arthrose)
- Muskelfaserrissen
- Bandverletzungen
- Sehnenverletzungen
- Plantarfasziitis
- Wundheilungsstörungen
- Postoperativ zur Unterstützung der Heilung nach Operationen
ACP ist damit eine moderne, regenerative Behandlungsform, die auf natürlichen, körpereigenen Heilungsmechanismen basiert.
Knorpel- / Arthrosetherapie
Arthrose & Knorpelschaden: Gelenksflüssigkeit, Ursachen und Therapieoptionen
Die Gelenksflüssigkeit (Synovialflüssigkeit) dient als Schmiermittel zwischen den Gelenksflächen und ermöglicht das reibungsfreie Gleiten der Gelenkpartner. Zusätzlich wird der Gelenksknorpel über die Gelenksflüssigkeit mit Nährstoffen versorgt.
Nur bei einer intakten knorpeligen Gelenksoberfläche kann der wichtige Schmierfilm aus Hyaluronsäure-Proteinkomplexen gebildet werden und seine schützende Funktion ausüben. Da Knorpel nicht durchblutet ist, ist der Körper nur sehr begrenzt in der Lage, geschädigten Knorpel selbstständig zu reparieren – notwendige Stoffwechselvorgänge laufen nur minimal ab.
Ursachen von Gelenksverschleiß und Arthrose
Mit der Schädigung der Gelenksbiologie und dem einsetzenden Gelenksverschleiß kann es schrittweise zur Schädigung des gesamten Gelenkes kommen. Am Ende steht oft die Arthrose, also eine drastische Zerstörung des Gelenkes.
Mögliche Ursachen für Arthrose und Knorpelschäden:
- Posttraumatische Gelenksschädigung durch Unfälle
- Biomechanische Faktoren, z.B. Achsfehlstellungen von Gelenken, Übergewicht
- Stoffwechselerkrankungen, z.B. Gicht, lokale Entzündungen
- Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises
Je nach Schweregrad des Gelenksverschleißes wird die Arthrose in verschiedene Stadien eingeteilt.
Konservative Therapie bei Knorpelschaden und Arthrose
Die adäquate Therapie richtet sich nach der Schwere der Erkrankung und soll Beschwerden lindern und ein Fortschreiten der Arthrose verlangsamen.
Nach ausführlicher Anamnese, genauer klinischer Untersuchung und Bildgebung (Röntgen, MRT) wird eine individuelle Therapie für Sie gewählt.
Konservative Therapieoptionen:
- Schuheinlagen und Orthesen zur Entlastung und Achskorrektur
- Gelenksinfiltrationen mit
- knorpelregenerierenden synthetischen Substanzen
- Hyaluronsäure
- ACP (autologes conditioniertes Plasma)
- meist 5 Infiltrationen im Abstand von jeweils 1 Woche
- Lokal und systemisch wirksame schmerz- und entzündungshemmende Medikamente
- Gezielte Physiotherapie zur Funktionsverbesserung, Muskelaufbau und Verbesserung der Gelenksbeweglichkeit
Operative Therapieoptionen bei fortgeschrittener Arthrose
Bei größeren Knorpelschäden oder fortgeschrittener Arthrose stehen operative Therapieoptionen zur Verfügung:
- Achskorrektur (z.B. Umstellungsosteotomie)
- Versteifung (Arthrodese) des betroffenen Gelenkes
- Endoprothetischer Gelenksersatz (künstliches Gelenk / Prothese)
Diese Eingriffe zielen darauf ab, Schmerzen deutlich zu reduzieren, die Gelenksfunktion zu verbessern und Lebensqualität zurückzugeben.
Ziel der Behandlung
Über alle Therapieformen hinweg – konservativ wie operativ – ist das zentrale Ziel:
- Wiedererlangung der Schmerzfreiheit
- Schmerzfreie körperliche Aktivität im Alltag, Beruf und Freizeit
Low-Level-Laser-Therapie
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Low Level Lasertherapie (HPD-Laser): Schmerzreduktion & schnellere Regeneration
Bereits wenige Behandlungen mit der Low Level Lasertherapie reichen oft aus, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit deutlich zu verbessern.
Wie funktioniert das Therapieprinzip?
Die therapeutische Wirkung entsteht durch eine hohe Leistungsdichte (High Power Density, HPD).
Der LASERNEEDLE HPD-Laser bündelt einen schwachen Laserstrahl und leitet diesen über eine spezielle flexible Optik direkt an den Ort der Anwendung.
Dadurch entsteht eine extrem hohe Leuchtdichte (Anzahl der Photonen pro Fläche), die:
- biologische Regenerationsprozesse im Gewebe stimuliert
- ohne thermische Nebenwirkungen auskommt
Die Low Level Lasertherapie ist:
- nicht-invasiv
- völlig schmerzfrei
- ohne bekannte Nebenwirkungen
Wie wirken die Laserstrahlen?
Die Laserstrahlen:
- versorgen das Gewebe mit zusätzlicher Energie
- stimulieren biochemische Regenerationsprozesse
- wirken durchblutungssteigernd
- sind entzündungshemmend
- schmerzlindernd
- abschwellend
So wird die Heilung beschleunigt und die Funktion von Muskeln, Sehnen und Gelenken nachhaltig verbessert.
Vorteile gegenüber herkömmlichen Behandlungsmethoden
- Nicht-invasiv – im Gegensatz zu Infiltrationen (z.B. Kortisonpräparate)
- Schmerzlindernd ohne bekannte Nebenwirkungen – im Gegensatz zu nicht-steroidalen Antirheumatika, die Magen-Darm-Blutungen verursachen oder das Herz-Kreislauf-System belasten können
- Anhaltende Heilwirkung über den eigentlichen Therapiezeitraum hinaus
Anwendungsgebiete der Low Level Lasertherapie
Die Low Level Lasertherapie eignet sich insbesondere bei:
- Gelenksentzündungen und Gelenksabnützungen (Arthrose)
- Muskelverletzungen und Muskelverspannungen
- Verspannungskopfschmerzen
- Sehnenverletzungen und Sehnenentzündungen
- Verstauchungen und Prellungen
- Nervenverletzungen
- Schnellerer Rehabilitation nach Operationen durch abschwellende Wirkung
- Schnellerer Regeneration der Muskulatur nach sportlicher Betätigung
Die Low Level Lasertherapie ist damit eine effektive, schonende und nachhaltige Methode zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Regenerationsförderung.

Manuelle Medizin
Manuelle Medizin: Funktionsstörungen von Wirbelsäule und Gelenken gezielt behandeln
„Nur wer etwas begreift, hat es begriffen.“
Die manuelle Medizin hat die Aufgabe, segmentale Funktionsstörungen der Wirbelsäule sowie der damit verbundenen Strukturen zu diagnostizieren und zu therapieren. Dazu zählen insbesondere:
- Muskulatur
- Bindegewebe
- vaskuläres System (Gefäßsystem)
Ebenso werden Funktionsstörungen der Gelenke und ihrer verbundenen Strukturen wie:
- Sehnen
- Bänder
untersucht und gezielt behandelt.
Diese komplex miteinander verknüpften Bewegungs- und Funktionsstörungen werden in der manuellen Medizin durch die Hände des Arztes (lateinisch manus = Hand) erkannt und behandelt. Über spezielle Untersuchungs- und Grifftechniken können Blockaden, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen aufgespürt und schonend therapiert werden.
Physiotherapie
Individuelle Physiotherapie & Rehabilitation in Kooperation mit spezialisierten Therapiezentren
Um Ihnen auch nach der ärztlichen Behandlung die bestmögliche Nachbetreuung und Rehabilitation zu gewährleisten, arbeite ich eng mit spezialisierten und speziell geschulten Therapeuten zusammen. Alle Partner erfüllen höchste qualitative Ansprüche und begleiten Sie kompetent auf Ihrem Therapie- und Rehabilitationsweg.
Im Therapiezentrum Süd/West, im Physikoinstitut Deutschlandsberg sowie im Physikoinstitut Voitsberg bieten wir ein umfassendes Spektrum an bewährten Therapieformen – unter anderem Physiotherapie, physikalische Therapie und Rehabilitation – an.
Die einzelnen Therapieprogramme werden individuell an Ihre Beschwerden, Ihr Krankheitsbild und Ihre persönlichen Ziele angepasst, um eine optimale Funktion, Schmerzreduktion und nachhaltige Verbesserung Ihrer Lebensqualität zu erreichen.

TPS® - „Transkranielle Pulsstimulation“
Ziel der Behandlung ist es, eine Aktivierung gewisser Gehirnregionen des Patienten zu erzielen und möglichst lange aufrechtzuerhalten. Klinische Studien zeigen, dass die TPS wirksam ist. Das Ausmaß der Plazeboeffekte ist allerdings noch nicht bekannt ; dafür bedarf es noch weiterer kontrollierter randomisierter Studien.
Illustration: Storz Medical
TPS®-Therapie: Funktionsprinzip, Wirkung und Sicherheit
Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren zur Stimulation des Gehirns mit Stoßwellen. Ziel ist die Verbesserung der zerebralen Durchblutung, die Förderung der Angiogenese (Gefäßneubildung) und die Unterstützung der Nervenregeneration.
Wie funktioniert das Therapieprinzip der TPS®?
Der durch TPS® induzierte Schlüsselmechanismus ist die Mechanotransduktion. Die mechanischen Impulse werden in zelluläre Signale umgewandelt und lösen eine Reihe positiver biologischer Effekte aus:
-
Stimulierung von Wachstumsfaktoren, vor allem VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor)
→ Verbesserung der zerebralen Durchblutung
→ Förderung der Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese)
→ Unterstützung der Nervenregeneration -
Freisetzung von Stickoxid (NO)
→ direkte Vasodilatation (Gefäßerweiterung)
→ verbesserte Durchblutung
→ erhöhte Stoffwechselaktivität und entzündungshemmende Wirkung
Die Stoßwellen der TPS® stimulieren und aktivieren gezielt Regionen im Gehirn des Patienten. Durch die äußerst kurze Stimulationsdauer wird eine kritische Gewebserwärmung im Gehirn vermieden, was zur Sicherheit der Methode beiträgt.
Wie wirkt die TPS® im Gehirn?
Die wichtigsten Wirkmechanismen der Transkraniellen Pulsstimulation im Überblick:
- Mechanotransduktion
- Erhöhung der Zellpermeabilität
- Stimulation mechanosensitiver Ionenkanäle
- Freisetzung von Stickoxid (NO)
- Vasodilatation
- erhöhte Stoffwechselaktivität
- Förderung der Angiogenese
- entzündungshemmende Effekte
- Stimulation von Gefäßwachstumsfaktoren (VEGF)
- Migration und Differenzierung von Stammzellen
Diese Prozesse können dazu beitragen, Nervenzellen und neuronale Netzwerke zu unterstützen und kognitive Funktionen positiv zu beeinflussen.
Wie sieht ein Behandlungszyklus mit TPS® aus?
Ein Behandlungszyklus der TPS®-Therapie umfasst:
- 6 Sitzungen
- innerhalb von 2–3 Wochen
- jeweils etwa 30 Minuten Behandlungsdauer
Die Behandlung erfolgt ambulant und kann in der Regel gut in den Alltag der Patienten integriert werden.
Ist die Behandlung mit TPS® sicher?
Die TPS®-Behandlung wird:
- ambulant durchgeführt
- schmerzfrei
- bei vollem Bewusstsein des Patienten
Bei fachgerechter Anwendung gilt die TPS® als sicher und gut verträglich. Die Patienten können direkt nach der Sitzung wieder in ihren gewohnten Alltag zurückkehren.
Wichtiger rechtlicher Hinweis:
Aktuell stellt die TPS®-Behandlung in Österreich eine „Off-Label“-Therapie dar. Eine ausführliche ärztliche Aufklärung und individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung sind daher unerlässlich.
Aktuelle Studien der Transkraniellen Pulsstimulation finden Sie unter folgendem LINK:
https://alzheimer-science.com/transkranielle-pulsstimulation-tps/studien-und-literatur-zur-transkraniellen-pulsstimulation
EMTT® - „Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie“
EMTT – Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie in der Regenerativen Medizin
Die Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT) ist eine moderne, nicht-invasive Behandlungsmethode der Regenerativen Medizin. Aufgrund ihrer Eigenschaften eignet sie sich ideal als Ergänzung zur extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) und zur Low Level Lasertherapie. Durch die Kombination dieser Verfahren können Schmerzlinderung, Geweberegeneration und Funktionsverbesserung effektiv unterstützt werden.
Wie funktioniert die EMTT?
Das Potential der EMTT ist enorm, gleichzeitig handelt es sich um eine äußerst sanfte Therapieform.
Die Energie wird über eine Behandlungsspule äußerlich auf den Körper übertragen und ist für den Patienten kaum spürbar – lediglich das Ticken der Impulse ist zu hören.
Für einen optimalen Therapieeffekt werden in der Regel mehrere Sitzungen von jeweils 20 bis 60 Minuten in regelmäßigen Intervallen durchgeführt.
Die ideale Therapie ergibt sich häufig aus der Kombination von EMTT und Stoßwellentherapie, insbesondere bei chronischen und degenerativen Beschwerden.
Anwendungsbereiche der EMTT
Die EMTT wird vor allem bei muskuloskelettalen und degenerativen Erkrankungen sowie in der Schmerztherapie eingesetzt:
- Muskuloskelettale Erkrankungen
- Degenerative Gelenkerkrankungen (z.B. Arthrose)
- Kalkschulter
- Bandscheibenvorfall, Spondylarthrose
- Schmerztherapie bei akuten und chronischen Schmerzen
- Stressfrakturen
- Ödeme
- (Chronische) Schmerzen, z.B.
- Rückenschmerzen
- muskuläre Verspannungen
- Radikulopathien (Nervenwurzelreizungen)
- Schnellere Regeneration bei Sportverletzungen
- Jumpers Knee (Patellaspitzensyndrom)
- (Chronische) Entzündungen an Sehnen und Gelenken, Sehnenüberlastungssyndrome, z.B.:
- Osteitis pubis
- Tennisellenbogen & Golferellenbogen
- Achillodynie
Durch ihre regenerationsfördernde und schmerzlindernde Wirkung ist die EMTT ein wichtiger Baustein im Bereich der Regenerativen Orthopädie und Sportmedizin.


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Clemens Carl Wissiak
- Orthopädie & Orthopädische Chirurgie
- Orthopädie & Traumatologie
- Knie- / Hüftendoprothetik
- Regenerative Medizin
Termin nach Vereinbarung

Es freut mich wirklich sehr, dass Sie mich auch in diesem Jahr erneut zu einem der beliebtesten Orthopäden in der Steiermark gewählt haben. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!

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